Wer verbirgt sich hinter Aha... ?

Aha sind : Alexandra Bultmann - Wiebke Flotho - Birgit Maria Stubner - Gerhard Häberle - Prof. Dr. Ulrike Marotzki - Christiane Mentrup - Birgit Monsees - Birgit Stüve - Henning Voßberg - Peter Weber

Alexandra Bultmann, Ergotherapeutin

 Diplom für Textildesign 1968 an der Akademie der Künste in München
Seit 1981 im Krankenhaus Reinickendorf ö.B Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik tätig

Arbeitsbereiche:
Arbeitstherapie-Leitung 1985 bis 1990 (Aufbau einer arbeitstherapeutischen Eigenproduktion)
Seit 1990 stellvertretende Leitung des Funktionsbereiches Therapeutische Dienste (TD)
Konzeptionierung und Eröffnung des "Offenen Atelieres" (1997)
Aktives Mitglied im Fachkreis Arbeitstherapie, bzw. Arbeit und Rehabilitation seit 1981. (Fachkreisleitung / Gremienarbeit)
Gründungsmitglied der Aha...-Initiativen

[Foto v. Alexandra Bultmann]
Wiebke Flotho, Ergotherapeutin, Kunst- & Gestaltungstherapeutin DAGTP

In den Jahren 1984 - ´87 ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin am Annastift in Hannover. Mitarbeit in psychiatrischer Arbeitstherapie, Arbeitsaufenthalt in Südamerika, Ecuador in einem Rehazentrum für Körperbehinderte.
In den Jahren 1989 bis ´95 Tätigkeit in zwei psychosomatischen Fachkliniken und berufsbegleitende Weiterbildung zur Gestaltungstherapeutin. Wechsel in die Ausbildungstätigkeit als hauptamtliche Lehrkraft (1995 - ´98) für den Bereich ET - Psychiatrie.
Drei Semester Studium der Psychologie in Tübingen
Seit ´96 Referentin im Bereich der psychiatrischen Ergotherapie, Seminare zu den Themen: Borderline-Persönlichkeitsstörung, Ergotherapeutische Gruppenleitung, Einführung in die Gestaltungstherapie u.a.
Aktuelle Tätigkeit: ambulante Arbeit mit psychiatrischen Patienten, Mitarbeit in der Schule für Ergotherapie Tübingen, Referententätigkeit
Im Rahmen der Initiativen Aha... unterstützt sie die Edition vita activa.

[Foto v. Wiebke Flotho - Wendisch]

Birgit Maria Stubner,

Soziologin M.A. und Ergotherapeutin
1988 Abschluss der Ausbildung zur Ergotherapeutin am Annastift e. V. in Hannover. Qualifizierende Weiterbildungen in spezifischen Therapieverfahren, Beratung, Management und Lehre. Berufsbegleitend absolvierte sie zwischen 1993 und 2000 ein Magisterstudium der Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen sowie ein Auslandssemester am Karolinska Institut in Stockholm zur Vertiefung ihrer Kenntnisse theoretischer und forschungspragmatischer Ansätze in der Ergotherapie.

Als selbstständige und angestellte Ergotherapeutin sammelte sie bisher überwiegend Erfahrungen in der Arbeit mit wahrnehmungsgestörten und körperbehinderten Kindern und Jugendlichen, sexuell traumatisierten und psychisch beeinträchtigten Frauen sowie forensisch betreuten Männern.

Von 1991-1996 arbeitete Birgit Maria Hack auf verschiedenen Positionen im Bundesvorstand des Fachkreises Pädiatrie im Deutschen Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V. mit. Aktuell vertritt sie den Berufsverband als Delegierte in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) e.V. und arbeitet in der DVE-internen Projektgruppe "Berufsprofil" mit. Seit 1999 ist sie Mitglied bei Aha... und hat hier das Programm von Kontext - Seminare zur Weiterentwicklung der Ergotherapie - und die Edition Vita activa - Studien und Materialien zur Ergotherapie - wesentlich mitentwickelt und umgesetzt.

Ihre Interessensgebiete sind u.a. Geschichte und Professionalisierung der Ergotherapie, Ethik in der Ergotherapie, Betätigungsperformanz und Leiblichkeit als Kernpunkte ergotherapeutischer Theoriekonstruktion, qualitative Forschung in der Ergotherapie.

Derzeit ist Birgit Maria Hack wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Zusammenschlüsse von Frauen: Zwischen Solidarität und Interessehandeln" an der Universität Erlangen-Nürnberg. Nebenberuflich engagiert sie sich als Lehrbeauftragte in diversen Ausbildungs- und Studiengängen für Gesundheitsfachberufe und Sozialpädagogik. In freien Minuten genießt und gestaltet sie ihr Dasein als Mutter, Lebenspartnerin und Freundin.

[Foto v. Birgit Maria Hack]

Gerhard Häberle, Diplom-Psychologe

Jahrgang 1949
Lehre als Elektromechaniker, Psychologiestudium.
Mitarbeit im Landesfachbeirat Psychiatrie
1982 bis 1992 Tätigkeit im Nds. Landeskrankenhaus Wunstorf, verschiedene Arbeitsbereiche (Langzeitbereich, kurz- und mittelfristige Rehabilitation, Institutsambulanz) und Koordinator für Arbeits- und Beschäftigungstherapie.
Seit 1992 Leiter des Bereiches medizinische und berufliche Rehabilitation bei EX + JOB in Wunstorf.
Gründungsmitglied der Aha...-Initiativen
[Foto v. Gerhard Häberle]
Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Diplom-Psychologin und Ergotherapeutin

absolvierte ihre Ausbildung zur Beschäftigungs- und Arbeitstherapeutin von 1977 bis 1980 in München. Sie arbeitete in den Bereichen Orthopädie, Traumatologie und Psychiatrie. In Hamburg studierte sie Pädagogik und Psychologie und arbeitet heute als Psychologin in einer sozialpsychiatrischen Tagesstätte in Hamburg. Ihr besonderes Engagement gilt Fragen und Problemen der Arbeitsrehabilitation psychisch kranker Menschen, der Entwicklung der Ergotherapie im außerklinischen Bereich sowie der Fortentwicklung von Grundlagen der deutschen Ergotherapie unter Berücksichtigung europäischer und internationaler Theorieressourcen dieser Profession.
Gründungsmitglied der Aha...-Initiativen
[Foto v. Ulrike Marotzki]

Christiane Mentrup

Christiane Mentrup absolvierte 1988 ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin. Sie arbeitete anschließend 1 Jahr als Leiterin der ergotherapeutischen Abteilung in Chur / Schweiz und drei Jahre als Ergotherapeutin im Queen Street Mental Health Center in Toronto / Kanada.

Drei Jahre lang unterrichtete sie ergotherapeutische Fächer mit Schwerpunkt Psychiatrie an einer Berufsfachschule in Melle und leitet seit 1997 die ergotherapeutische Abteilung an der Völker-Schule in Osnabrück.

Seit 1995 vertritt sie den deutschen Verband der Ergotherapeuten im Weltverband und wurde 1998 zur Leiterin des "Komitees für Internationale Beziehungen" und 2000 zur Koordinatorin des "Programmbereiches Internationale Kooperation" gewählt. Seit 01.05.2004  ist sie  2. Vizepräsidentin des WFOT.

Seit 1990 setzt Christiane Mentrup das Model of Human Occupation in ihrer Arbeit ein, organisierte drei Fortbildungen mit Gary Kielhofner in Osnabrück und hat seit 1997 bis 2000 etwa 70 Seminare und Vorträge zum Thema MOHO gehalten.

2000 - 2002 Studium und Abschluß des European Master of Science in Occupational Therapy.

[Foto v. Christiane Mentrup]
Birgit Monsees, Erzieherin / Tischlerin

Jahrgang 1954
Tätigkeit als Ergotherapeutin seit 1981
Leitung der Arbeitstherapie im ZKH Bremen-Ost seit 1989
Organisation, Planung und Durchführung der ersten Fachtagung "Arbeitstherapie in der Psychiatrie" in Bremen 1981
Aktives Mitglied im Fachkreis Arbeitstherapie, bzw. Arbeit und Rehabilitation seit 1981
Gründungsmitglied der Aha...-Initiativen
[Foto v. Birgit Monsees]
Birgit Stüve, Ergotherapeutin / Klinische Kunst- und Kreativitätstherapeutin (DGKT)

1985-1988 Ausbildung zur Ergotherapeutin
1988-1989 Arbeitstherapie im BTZ Wiesloch und Kaufbeuren
1989-1994 Tagesklinik in Bünde: sozialpsychiatrische Tätigkeit als Bezugstherapeutin und in Gruppen psychisch erkrankter Menschen
seit 1992 tätig in Aus- und Weiterbildung von ErgotherapeutInnen
seit 1994 Lehrkraft für Ergotherapie für psychosoziale Verfahren
1995-2000 berufsbegleitendes Studiums zur Kunsttherapeutin (FPI)
1996-2001Leitung und Aufbau einer Berufsfachschule für Ergotherapie bis zur Staatlichen und WFOT Anerkennung in Osnabrück
seit 1998 im Vorstand der LG Niedersachsens des DVE
seit 04.2001 im Studium für Medizinalfachberufe in Hildesheim zum Erlangen des Bachelor of Science (BSc) occupational therapy.
[Foto v. Birgit Stüve]
Henning Voßberg, Sozialwissenschaftler

Jahrgang 1946
Studium der Sozialwissenschaften; Arbeitslehre, Politik, Geschichte in Hamburg, Hannover und Bremen
1978 Promotion zum Dr. phil.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "Der Einfluß von Organisation und Therapie auf Resozialisierungsprozesse in der Psychiatrie" (1979-1980)
Aufbau eines Tageszentrums mit psychisch Kranken und dessen modellhafte Erprobung im Rahmen des Bundesmodellprogramms Psychiatrie (1981-1985)
Leiter des tagesstrukturierenden und Arbeitsbereichs der "Bremer Werkgemeinschaft - Sozialtherapeutischer Verein für psychisch Kranke e.V." (1985-1988)
Koordinator der Ergotherapie im Zentrum für Psychiatrie am Zentralkrankenhaus Bremen-Ost (1988-...)
Lehrtätigkeiten an der Universität Bremen, der Volkshochschule Bremen, im Rahmen der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie und des Bundesmodellprogramms Psychiatrie, sowie in der sozialpsychiatrischen Zusatzausbildung des Zentralkrankenhauses Bremen-Ost
Zeitweiliges Vorstandsmitglied im "Landesverband Bremen der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie", in der "Bremer Werkgemeinschaft".
Gründungsmitglied der Aha...-Initiativen
[Foto v. Henning Voßberg]
Peter Weber, Ergotherapeut

Jahrgang 1950
11 Jahre Arbeit in einer sozialpsychiatrischen Tagesklinik in Hannover. Seit 1989 Lehrkraft für Ergotherapie. Bis 2001 an der BFS Ergotherapie der BBS III Celle, seit August 2001 an der BFS Ergotherapie der Herman-Nohl-Schule der berufsbildenden Schulen in Hildesheim. Unterrichtsschwerpunkte: psychosoziale und arbeitstherapeutische Verfahren, neue Technologien und Grundlagen der Ergotherapie.

Neben diesen Tätigkeiten liegt der Schwerpunkt der Arbeit im Aufbau und Ausbau von arbeitstherapeutischen und berufsrehabilitativen Angeboten für psychisch kranke Menschen. Mitarbeit im Landesfachbeirat Psychiatrie Niedersachsen.

Beiratsmitglied des Forschungsprojektes "Bestandsaufnahme zur Rehabilitation psychisch Kranker" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Redaktionsmitglied der "Sozialpsychiatrischen Informationen".

Aktives Mitglied im Fachkreis Arbeitstherapie, bzw. heute Fachkreis Arbeit und Rehabilitation des DVE. Gründungsmitglied der Aha...-Initiativen

[Foto v. Peter Weber]

© Aha... Initiativen zur Ergotherapie
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